Eine Frau prüft eine ausgedruckte Tabelle. Kostenrechnung Kostenrechnung

Kostenrechnung: Höhere Kostentransparenz und Planung

Unternehmen benötigen Informationen aus ihrer Kostenstruktur, um kurzfristige und langfristige Entscheidungen — beispielsweise Investitionsentscheidungen — treffen zu können. Mit dem eEvolution-Modul „Kostenrechnung Plus“ bekommen Sie ein leistungsfähiges Werkzeug zur Erfassung ihrer Kosten, zur Berücksichtigung von Umlagen und innerbetrieblicher Leistungen, zur Planung und Prognose, sowie zur Kosten-Auswertung und für das Berichtswesen.

Mit verschiedenen Kostenrechnungsverfahren, mit multiplen Bereichsaufbauten und bis zu sechs Kostendimensionen und der Abbildung von Cost- und Profit-Centern ist die Kostenrechnung Plus ein wertvolles und flexibel einsatzbares Instrument für mehr Kostentransparenz. Daneben liefert das Modul eine informative Basis für Investitionsentscheidungen. Daten aus Finanz- und Anlagenbuchhaltung sowie Werte aus vorangestellten Systemen können integriert werden.
Die Basis der Kostenrechnung sind die Kostenarten. Dabei wird zwischen traditionellen Primärkosten sowie Sekundär-, Leistungs- und Umlagekostenarten unterschieden. Ihre Belege – unabhängig vom Ursprung – liegen als Buchungen in der Kostenrechnung vor, Sie können alle Veränderungen der Werte nachvollziehen. Mit Hilfe von sogenannten Drill-Down-Funktionen können Sie bis auf den Ursprungsbeleg recherchieren.
Auch bei der Verwaltung der Kostenstellen und Kostenträger haben Sie volle Flexibilität: Neben Kostenstellen können Sie bis zu fünf weitere Kostenträgerdimensionen definieren, beispielsweise Standorte, Regionen, Kunden oder andere Kennzeichen. Kostenstellen- und Kostenträgerhierarchien erlauben Ihnen vielfältige Einschränkungs- und Selektionskriterien.
Auch in der Kostenerfassung gibt es Vorteile: Die Eingabe der Primärkosten ist in die Buchungserfassung der eEvolution „Finanzbuchhaltung“ integriert, Sie geben diese direkt bei der Buchung mit ein. Damit muss jeder Beleg nur einmal erfasst werden.
Sekundärkosten wie beispielsweiese kalkulatorische Kosten, Kostenstellen-Umbuchungen, innerbetriebliche oder weiter verrechenbare Leistungen erfassen Sie direkt in der „Kostenrechnung Plus“.
Kostenschablonen mit vordefinierten Abteilungen erleichtern die Buchungserfassung. Optional können Sie parallel zu den Kostenbeträgen auch Mengen pro Buchung erfassen oder zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden.
Kalkulatorische Abschreibungen und Zinsen für das Anlagevermögen fließen automatisch aus der „Anlagenbuchhaltung“ in die „Kostenrechnung Plus“ mit ein.
Zahlreiche Plausibilitätsprüfungen, sowohl bei der Buchungseingabe als auch in den Schnittstellen zu Vorsystemen, sichern Ihren Datenbestand ab – ein Vorgehen, das die Vollständigkeit der Kostenrechnungsbuchungen sicherstellt. Fehlerhafte Eingaben oder unzulässige Kombinationen von Kostenarten- und Kostendimensionen werden bereits bei der Erfassung abgelehnt.
Behalten Sie den Überblick über Umlagen und innerbetriebliche Leistungen: Umlagen zwischen Kostenstellen oder Kostenträgern können auf Basis von monatlich gültigen Umlageschlüsseln oder abhängig von fixen oder variablen Bezugsgrößen festgelegt werden. Gemeinkostenumlagen erlauben die Belastung von Kostenstellen und Kostenträgern mit Gemeinkosten nach verschiedenen Umlagevarianten.
Umlagen erfolgen als echte Buchungen in der „Kostenrechnung Plus“ und erleichtern Ihnen damit das Nachvollziehen Ihrer Vorgänge.
Mit Hilfe von innerbetrieblichen oder weiter verrechenbaren Leistungen erfassen Sie Arbeiten, die eine Kostenstelle für andere Kostenstellen oder für Kostenträger geleistet hat. Diese mengenorientierte Erfassung wird wahlweise mit festen Kostensätzen oder mathematisch mit einem Gleichungssystem bewertet.
Planung und Prognose: Nutzen Sie die „Kostenrechnung Plus“ als Instrument zur Planung und Kontrolle. Funktionen zur Übernahme von Ist- und Planwerten oder zur Verteilung von Jahreswerten unterstützen Sie dabei. Auswertungen erlauben die Budgetkontrolle und die Ermittlung von Soll-Ist-Abweichungen. Mit den Prognosewerten steht Ihnen ein weiterer Plandatensatz zur Verfügung: Die Planung kann mit dem Zusatzmodul „Zentralverwaltung“ auf mehrere Szenarien erweitert werden.
Auswertungen aus der „Kostenrechnung“ liefern Ihnen wichtige Informationen: Welche Kosten wurden einer Kostenstelle zugeordnet? Aus welchen Kostenarten setzen sich diese zusammen? Wie ist die Abweichung zwischen Plan- und Ist-Werten? Die Antworten liefert das Berichtswesen der „Kostenrechnung Plus“. Unterschiedliche Darstellungsmöglichkeiten in den Auswertungen ermöglichen es Ihnen, die Reports an die Unternehmensbedürfnisse anzupassen.
Neben den Standard-Auswertungen stellen die benutzerdefinierten Auswertungen ein leistungsfähiges Instrument für Ihre Berichte dar. Individuell anpassbare Zeilen- und Spaltenaufbauten werden flexibel zu Auswertungen kombiniert. Sie benötigen für einen Report eine neue Gliederung? Reports können Sie mit vielfältigen Funktionen selbst anpassen.
Flexibel organisieren mit verschiedenen Kostenrechnungssystemen und Varianten: Mit Hilfe dieses Moduls können Sie Ihre Kostenrechnung nach verschiedenen Systemen organisieren, zum Beispiel Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Direct Costing, Profit-Center-Rechnung, Deckungsbeitragsrechnung, Ist-Kosten bei Voll- und Teilkostenbetrachtung sowie Plan-Kosten bei Voll- und Teilkostenbetrachtung.

Zu den wichtigsten Funktionen der eEvolution Kostenrechnung Plus zählen die Kostenarten (bis 9-stellig numerisch), Kostenstellen (bis 30-stellig alphanumerisch) und Kostenträger (bis 30-stellig alphanumerisch). Neben den Kostenstellen sind bis zu fünf weitere Kostendimensionen und mehrfache parallele Kostenstellen und -trägerhierarchien möglich.
Erfassung und Buchungen: Profitieren Sie von der mehrzeiligen Kostenerfassung mit Validierung, auch als Stapelbuchungen, von der Mengenerfassung, Trennung von fixen und variablen Kosten, Umlagen für Kostenstellen und Kostenträger, Gemeinkostenumlagen, innerbetrieblichen oder weiter verrechenbaren Leistungen sowie von Schnittstellen zu Vorsystemen, Plan- und Prognosewerten, Plan- und Prognosemengen und der Budgetüberwachung.
Eine Bandbreite von Funktionen bietet Ihnen auch das Berichtswesen, von Betriebsabrechnungsbögen (BAB) und Drill-Down kumulierter Kostenrechnungsbelegzeilen bis zum Beleg der Finanzbuchhaltung, Plan-/Ist-Vergleichen und Zeitvergleichen mit mehreren Vorjahren sowie Einzelnachweisen für Kostenstellen/-träger, Kostenstellen- und Kostenträgergliederung und Hierarchien. Das flexible Berichtswesen erlaubt eine Betrachtung und Verdichtung beliebiger Teileinheiten.
Mit dem Modul „LIQUI“ ist ein Zusammenspiel mit anderen Modulen möglich. Darunter fallen die Berücksichtigung kalkulatorischer Abschreibungen und Zinsen aus der „Anlagenbuchhaltung“ sowie konsolidierte Auswertungen über mehrere Mandanten (Zusatzmodul). Die Microsoft® Excel-Integration ermöglicht Ihnen einen Live-Zugriff aus Microsoft® Excel heraus auf aktuelle Daten.

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