IT-Meeting im Zeichen der Cloud

Die Referenten und Gastgeber beim IT-Meeting Hildesheim

In der Wolke liegt die Zukunft

Die klassische Nutzung von Software neigt sich dem Ende zu. Das moderne Stichwort heißt „Consumerization of IT“. In Zukunft soll der Kunde im Vordergrund stehen, der bestimmte Arbeiten damit dezentralisieren und damit flexibler organisieren und durchführen kann. In diesem neuen „IT-Himmel“, das wurde am 12. Juli beim IT-Meeting Hildesheim zum Thema „Wolke 7 oder Wolkenkuckucksheim? – Cloud Computing erobert die IT-Welt“ deutlich, besetzt Cloud Computing einen zentralen Part.

Für Holger Sirtl, Architect Evangelist der Microsoft Deutschland GmbH und Referent beim IT-Meeting, gehört die Cloud schon jetzt zu den Mega Trends der IT. Eine schier unbegrenzte Speicherkapazität und die bedarfsgerechte Bereitstellung von IT-Ressourcen eröffnen dem Nutzer neue Perspektiven. Gleichzeitig lege die Cloud aber auch neue Verantwortlichkeiten fest. Genaue Vorüberlegungen, so stellt der Microsoft Profi fest, seien deshalb unerlässlich.

„Die Nutzung des Cloud Computings kann schrittweise erfolgen.“

Holger Sirtl
Architect Evangelist, Microsoft Deutschland GmbH

Es gibt standardisierte und kostengünstigere, aber auch individuelle Versionen am Markt.

Ähnlich sieht es im Bereich der verschiedenen Service-Kategorien des Cloud Computing aus. Professor Dr. Klaus Schmid, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Informatik an der Stiftung Universität Hildesheim, wies deshalb darauf hin, dass sich Infrastructure-as-a-Service (IAAS), Platform-as-a-Service (PAAS), Software-as-a-Service (SAAS) oder auch ein möglicher Eigenbetrieb erheblich im Aufwand der Selbstverwaltung und in den jeweiligen Möglichkeiten unterscheiden. Nicht zuletzt, um eine gewisse Sicherheit für das Unternehmen zu garantieren, müsse vorher genau abgewogen werden, wie viel man aus der Hand geben will.

Mögliche Kunden stellen sich nach wie vor die Frage nach der Sicherheit bzw. Durchlässigkeit der Cloud. Professor Schmid sieht die zukünftige Entwicklung der Datenwolken deshalb eindeutig in einer höheren Anwenderorientierung. Ein Faktor spricht für den Forscher ganz besonders für eine glänzende Zukunft der Cloud.

„Die Vernetzung und Mobilität verschiedener Dienste ist vor allem entscheidend. In Zukunft wird der Anwender genau die Software erhalten, die er benötigt und deshalb ist die Cloud sinnvoll.“

Professor Dr. Klaus Schmid
Geschäftsführender Direktor des Instituts für Informatik, Stiftung Universität Hildesheim

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